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Januar

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Januar


1. Schutzanstrich gegen Frostrisse

Jetzt, wo die Temperaturen zwischen Plus- und Minusgraden schwanken, ist es besonders wichtig, dass sie ihre Bäume regelmäßig kontrollieren. Die Rinde dehnt sich an warmen Tagen aus und zieht sich bei Minusgraden wieder zusammen, So können Risse in den Baumrinden entstehen. Wird eine Stammseite stark von der Sonne beschienen, wogegen die Rückseite im Schatten liegt, verstärkt sich dieser Effekt noch. Durch die beschädigte Rinde können leicht Pilze eindringen, die den Baum binnen weniger Jahre bis zum Absterben bringen können. Ein spezieller weißer Schutzanstrich aus dem Gartenfachhandel gleicht diese Temperaturschwankungen aus und schützt die Baumrinde vor Schäden.


2. Überwinterungspflanzen im Auge behalten

Die Pflanzen im Haus und in den Überwinterungsquartieren benötigen Pflege. Auch, wenn diese gerade ihre Ruhephase haben, sollte man sie nicht ganz vernachlässigen. Gerade im Winter treten vermehrt Probleme mit Schädlingen auf. Die Pflanzen sollten regelmäßig auf Schädlinge untersucht werden. Dabei auch die Blattunterseiten und die Trieb- bzw. Blattansätze genau betrachten. Hier nisten sich besonders gern Blattläuse ein. Wichtig ist auch, durch regelmäßiges Lüften die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen. Auch ein Untersetzer, der mit Blähton und etwas Wasser gefüllt wird, trägt zur Verbesserung des Raumklimas bei. Beim Gießen im Winter vorsichtiger sein, da der Wasserverbrauch der Pflanzen sinkt und Staunässe unbedingt vermieden werden muss.

Auch nach eingelagerten Knollen von Dahlien, Gladiolen und Knollenbegonien sollte man regelmäßig schauen. Wird dabei Schimmel entdeckt, sollte man diesen umgehend entfernen und gut lüften. Faulende Knollen am besten gleich aussortieren.



3. Pflanzen – gut für’s Raumklima

Dass Grünpflanzen das Raumklima positiv beeinflussen ist allgemein bekannt. Doch wie funktioniert das? Zum einen „schwitzen“ Pflanzen wie wir auch und erhöhen damit die Luftfeuchte. Besonders im Winter führt eine zu geringe Luftfeuchte bei sensiblen Menschen zu trockenen Augen, gereizten Atemwegen und Kopfschmerzen. Pflanzen mindern die Geräuschbelastung und wirken entspannend, was vor allem in Büroräumen positiv ist. Die Farbe Grün fördert außerdem die Konzentrationsfähigkeit und fast jeder wird bestätigen, dass man sich in einem begrünten Zimmer einfach wohler fühlt. Weniger bekannt ist, dass viele Pflanzen Schadstoffe, die z.B. durch Elektrogeräte entstehen, aus der Luft filtern können. Besonders effektive Luftreiniger sind:

- Efeu (Hedera helix)

- Efeutute (Epipremnum)

- Einblatt (Spathiphyllum)

- Fensterblatt (Monstera)

- Birkenfeige (Ficus benjamini)

- Drachenbaum (Dracaena)


All diese Pflanzen sind zudem recht pflegeleicht und können auch in praktischen Wasserspeichergefäßen kultiviert werden.