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Oktober

Herbstzeit ist Pflanzzeit:

Da im Oktober die Anwachsbedingungen meist optimal sind, ist jetzt genau die richtige Zeit zum Pflanzen, vor allem für Obst- und Ziergehölze.  Der Boden ist noch warm und die Herbstsonne trocknet die Erde nicht mehr aus. Die traditionelle Pflanzzeit ist also im Herbst.Achten Sie aber darauf, vor dem Pflanzen noch einmal kräftig zu wässern und auch danach, besonders in wärmeren, frostfreien Perioden immer wieder zu gießen. JungeGehölze sind häufig etwas frostempfindlicher als ältere, das gilt z.B. für Schmetterlingssträucher und Hibiskus. Decken sie den Wurzelhals mit Mulchmaterial ab und wickeln Sie bei Bedarf auch Stamm und Krone mit etwas Wintervlies ein
Mein Tipp: Um jungen Bäumen mehr Halt zu geben, sollten diese mit einem Kokosfaserstrick leicht an einen Stützpfahl angebunden werden.


2. Herbstlaub entsorgen
Jetzt ist wieder die Zeit, in der die Blätter von den Bäumen fallen und ein jeder Hobbygärtner die Laubharke schwingt. Aber wohin mit ganzen Laub? Entsorgen sie die ökologisch wertvolle Blattmassenicht einfach, sondern kehren sie sie beispielsweise an eine windgeschützte Ecke des Gartens und schaffen so Winterquartiere für Kleintiere. Leicht verrottetes Laub kann auch in Gartenrabatten verteilt werden. Eine Laubdecke sorgt für einen ausgeglichenen Bodenfeuchtehaushalt und vermindert die Frostgefahr strenger Früh- und Spätfröste. Dabei sollten sie allerdings eine zu dicke Blattschicht vermeiden, da es sonst zu Fäulnis kommen kann.
Mein Tipp: wegen des Befalls durch die Kastanienminiermotte sollten sie möglichst das gesamte Kastanienlaub einsammeln und anschließend verbrennen oder entsorgen.

3. Hagebutten ernten
Herbstzeit ist Erntezeit! Eine ganz besondere Köstlichkeit der herbstlichen Küche sind Hagebutten. Die Früchte verschiedenerWildrosenarten. Dabei gibt es über 200 verschiedene Heckenrosenarten mit den unterschiedlichsten Hagebutten. Am bekanntesten bei uns sind die Hundsrose und die Apfelrose. Die Hagebutten reifen in der Regel von Juli bis Oktober und können jetzt geerntet werden. Sie sind meist so ergiebig im Fruchtfleisch, dass sie problemlos in der Küche zu Hagebuttenmark verarbeitet werden können.
Mein Tipp: Frische Hagebutten können  sie auch zu einem leckeren Tee aufbrühen, denn unter den einheimischen Früchten hat die Hagebutte mit ungefähr 500mg pro 100g den höchsten Vitamingehalt.

4. Winterquartiere für Kübelpflanzen
Viele Kübelpflanzen stammen aus den mediterranen oder subtropischen Klimazonen und sind in unseren Breiten nicht winterhart. Im Oktober ist es für diese Pflanzen dann Zeit das Winterquartier zu beziehen. Dies sollte ein heller Raum mit einer Temperatur um 5 bis 10oC sein. Die Töpfe sollten auf Füßchen gestellt werden, damit das Wasser gut ablaufen kann. Ebenfalls können die Pflanzen eingekürzt, oder wie bei Oleander leichtausgelichtet werden. Es ist wichtig, dass Sie vor dem Einräumen nochmals eine Untersuchung auf Schädlinge und Ameisen durchführen und bei Bedarf eine gründliche Bekämpfung durchführen. Auch während des Winters sollten sie die Pflanzen regelmäßig auf Schädlingsbefall hin überprüfen. Hin und wieder muss auch im Winter gegossen werden, doch der Ballen kann trockener gehalten werden, als im Sommer.
Mein Tipp: Da nicht jeder über ein geeignetes Winterquartier verfügt, bietet das Rosengut an, ihre Kübelpflanzen im Gewächshaus zu überwintern. Sie werden von erfahrenen Gärtnern gepflegt und auf Wunsch auch umgetopft.

Hier geht es zu unseren aktuellen Überwinterungsangeboten.

5. Winterfester Gartenteich
Zum Herbst begibt sich auch der Gartenteich in eine Art Winterschlaf. Das Hauptproblem ist in dieser Zeit für jeden Teich das herabfallende Laub, dass im Wasser verrottet. Am besten man verhindert das indem ein Netz über das Gewässer gespannt wird. Ansonsten sollte man in den Herbsttagen regelmäßig mit dem Kescher aktiv werden. Auch  abgestorbene Blätter, z.B. von Seerosen sollten entfernt werden. Dagegen lässt man Schilf und ähnliche Pflanzen biszum Frühjahr stehen, da durch ihre Stängel  noch Sauerstoff transportiert wird. Nehmen sie vor den Frösten die Pumpen aus dem Teich, weil Teiche bei starken Frösten komplett einfrieren können.
Mein Tipp: Bei Teichen mit Fischbesatz muss die Sauerstoffzufuhr auch im Winter gewährleistet werden. Styroporplatten sind dafür nur bedingt geeignet. Kaufen Sie lieber einen speziellen Eisfreihalter im Fachhandel.